Neues aus der Schule

Individuelle Förderung – Unterstützungssysteme am Käthe-Kollwitz-Gymnasium  –> Informieren Sie sich in unserem  Konzept.

WBWg
Unter diesem Motto steht das aktuelle Jahresprojekt der Club of Rome-Schulen

logoDie Testphase für das EKB
von Edupage geht an unserer
Schule in die nächste Runde.

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Tanzstundenabschlussball

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Zertifizierung

unserer Teilnehmer am Programm

„Jugend aktiv Mitteldeutschland“ 2017:

Meike Rudolph und
Niklas Langer

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Bäume pflanzen 2017

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Impressionen vom Schachcamp in Ströbeck

Sieger des Turniers: Finn Kaschub

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Eine besondere Ethikstunde

… zum Thema Anthropologie und Religion organisierten und moderierten Estella Cottini und Anika Kitzelmann in der Moses-Mendelssohn-Akademie.
Die Schülerinnen und Schüler des Ethikkurses 12/2 bedanken sich auch im Namen ihres Kursleiters Herrn Gehder ganz herzlich bei den Organisatorinnen und vor allem auch bei Frau Dick, der Direktorin der Akademie.

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Impressionen vom Herbstball

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Neues von der Lauf-AG

Am 20.10.2017 fanden in Quedlinburg die Offenen Crossmeisterschaften statt, an denen 6 Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums erfolgreich teilnahmen.

Die Starterfelder in den verschiedenen Altersklassen bestanden aus 15 bis 20 Läufern, hauptsächlich aus Wernigerode und Quedlinburg. Einen Pokal sicherte sich Lena Möller, Tilman Grübel und Niklas Guckland belegten nach einem starken Endspurt je einen 2. Platz und Malina Handel ergänzte noch mit einem 3. Platz. Auch die Leistungen von Maya Handel (Platz 4) und Lisa Berlin (Platz 6) sind erwähnenswert.
Herzlichen Glückwunsch!

Marion Neuman

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„Käthe Kollwitz und wir“

Unter diesem Motto wurde am Freitag, 1. September, in unserer Aula eine Ausstellung zu Ehren unserer Namensgeberin eröffnet. Unsere Schüler haben sich aus Anlass des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz mit ihren eigenen Werken in Beziehung zur Künstlerin gesetzt. Daraus entstand eine sehenswerte Ausstellung, die von unseren Kunstlehrern, Frau Meger und Herrn Fauser, professionell vorbereitet wurde.

Die Arbeiten sind für alle Interessierten noch bis zum 15.9. von 13 bis 15.30 Uhr in unserer Aula zu sehen.

    a                   b           Fotos 

Was für tolle Schülerarbeiten dabei entstanden sind, darüber kann man einen ersten Eindruck auf folgenden Bildern (Auszug) gewinnen.

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Ehemalige Schüler unserer Schule denken gern an ihre Zeit bei uns zurück …
Annemarie Söder schrieb für „ihre“ Schule einen Kommentar

Jim ZieglerDie Zeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium war für mich eine tolle und lehrreiche Zeit – auch wenn ich das zur Schulzeit noch nicht wusste!
Besonders die Erfahrungen mit Aktivitäten außerhalb des normalen Lehrplans haben meinen beruflichen Werdegang maßgeblich geprägt.
Das Wirtschaftsprofil der Käko hat mir die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe von Schülerfirmen, der Teilnahme an Börsenspielen und dem Wirtschaftsunterricht meine unternehmerischen Fähigkeiten zu entwickeln.
Heute blicke ich sehr positiv auf meine Schulzeit zurück und freue mich immer noch, wenn ich mitbekomme, was meine alte Schule für tolle Aktivitäten zu bieten hat.
Maren Falkenberg
Abi 2011
Noch heute, nach mittlerweile 5 Jahren, denke ich gerne an meine 8 Jahre Schulzeit dort zurück.
Am besten haben mir die vielen Jahre in der Theater-AG gefallen. Schon ab der fünften Klasse kann man zwischen zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wählen, die neben dem Unterricht einfach unglaublich viel Zusatzfähigkeiten fördern.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium hat außerdem immer großen Wert auf Weltoffenheit gelegt. Wir hatten beispielsweise in der 11. Klasse einen Schüleraustausch mit unserer australischen Partnerschule. Auch nach Brasilien sind viele meiner Mitschüler gereist. Mittlerweile gibt es ja sogar einen Austausch mit China.
Jedenfalls hat mich dieses breite Angebot nach dem Abitur dazu bewegt viel zu reisen. Ich habe beispielsweise zwei Semester in Paris studiert und anschließend ein Praktikum im Senegal absolviert.
Mittlerweile zieht es mich wieder zurück in die Schule. Ich studiere Lehramt am Gymnasium für die Fächer Deutsch und Französisch. Alles, was ich am Käthe-Kollwitz-Gymnasium als Schülerin erlebt habe, möchte ich gern auch von der anderen Perspektive erfahren. Ich würde später liebend gern meine eigene Theater-AG leiten. Für mich ist die Käko einfach ein Stück Heimat.
Stefan Törmer
Abi 2003
Gern schwelgen wir in Erinnerungen und denken an die Schulzeit als eine unbekümmerte Phase unseres Lebens zurück. Für mich ist das anders. Ich komme seit über 20 Jahren von meiner KäKo nicht los. Dabei verkläre ich meine Schulzeit nicht. Sie war fordernd und Zeit einnehmend, geprägt von der Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen – die eigenen, die meiner Eltern und die meiner Lehrer. Unsere Lehrer waren Persönlichkeiten, die eng im Austausch mit unseren Eltern standen. Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, die Schulzeit mit Sinn zu füllen. Ich durfte mich künstlerisch im Chor und Singekreis austoben und zeitweilig Verantwortung als Klassensprecher übernehmen. Damit ist die KäKo für mich von Anfang an mit Leistung, Engagement und festen Wertvorstellungen verbunden. Sie steht nicht für das Abgeben von Verantwortung, Gleichgültigkeit oder das andere Extrem Egoismus. Vielmehr bedeutet KäKo, Menschen zu befähigen. Nutznießer sind dabei nicht nur die Schüler, sondern ebenso ihre Eltern und Lehrer. Denn wir legen in der Schule den Keim für eine ebenso kritische wie funktionierende Gesellschaft. Ihre leistungsfähigen Mitglieder dürfen nicht nur fordern, sie müssen auch bereit sein, zu leisten. Persönlich halte ich es für unverzichtbar, mich um einen öffentlichen Wert zu bemühen. Beruflich mache ich das beim größten staatlichen IT-Unternehmen Deutschlands – mit dem Herzen tue ich es in meiner Freizeit noch immer gern für meine KäKo.
Saskia Hoffmann
Abi 2014
Ich studiere momentan Lehramt für Sonderpädagogik. Meine Schulzeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium beeinflusste meinen Berufswunsch auf jeden Fall. Zur Vorbereitung auf wichtige Präsentationen im späteren Leben, sollten alle Schülerinnen und Schüler immer wieder Inhalte vor der Klasse präsentieren. Darauf wurde großen Wert gelegt. Besonders bei naturwissenschaftlichen Themen fiel es mir leicht vor meinen Mitschülern zu sprechen. Außerdem stellte ich durch verschiedene Kooperationen mit jüngeren Klassen an der Käko fest, dass mir die Arbeit mit jungen Menschen Spaß macht. Somit stand die Wahl meines Studiengangs fest.

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