Neues aus der Schule

Individuelle Förderung – Unterstützungssysteme am Käthe-Kollwitz-Gymnasium  –> Informieren Sie sich in unserem  Konzept.

WBWg
Unter diesem Motto steht das aktuelle Jahresprojekt der Club of Rome-Schulen

logoSeit diesem Schuljahr nutzt
unsere Schule das EKB von
Edupage in der Testphase.

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Geo-Exkursion

Die fünftätige Fahrt nach Bremerhaven erwies sich als ein Erlebnis mit unwiederbringlich schönen Erinnerungen.
Der Zug brachte uns in die sonnige Hafenstadt. Hier begegneten uns herzliche Menschen, heimische Gegenden, ein sehr schöner Hafen und wir genossen zahlreiche Aktivitäten.
Wir besuchten das Auswandererhaus. Ein eindrucksvolles Museum, welches die Geschichte des Auswandererhafens Bremerhaven lebhaft wiedergibt. Beeindruckend inszeniert wurden uns die berührenden Geschichten der Auswanderer in die Neue Welt erzählt. Das Klimahaus hingegen berührte uns auf eine ganz andere Art. Wir folgten dem Längenkreis 8°34′ Ost um die Welt und bereisten die verschiedensten Länder, lernten ihre Bewohner und deren Anpassung an das Klima kennen. Lebende Tiere, Höhlen voller Eis und Wüsten mit über 30℃ in einem einzigen Haus ließen ein Erlebnis mit allen Sinnen zu. Der Vortrag einer Geophysikerin erfüllte den theoretischen Teil und erinnerte uns an unsere Verantwortung in Bezug auf den Klimaschutz. Der Zoo am Meer, die Wattwanderung, die Hafenrundfahrt und die eigenständige Besichtigung Bremerhavens sorgten zusätzlich für eine lustige und lehrreiche Zeit.
Die Schüler der Schuljahrgangs 11 danken Herr Vogler und Herr Müller für ihre Geduld, ihren Humor und für die Organisation der Reise.
Julia Buschhüter & Anna Greb
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Letzter Schultag für die 12. Klassen am KäKo

Das Wetter war ihnen wohl gesonnen – kalt, aber sonnig. So konnten die Abiturienten ihre Pläne in die Tat umsetzen: ein Frühstück für die Lehrer und anschließend ein buntes Programm auf dem Schulhof für alle Schüler und Lehrer.
Wenn die Abiturprüfungen auch so gut absolviert werden … Wir wünschen viel Erfolg und gutes Gelingen bei den anstehenden Aufgaben.


Schüler der 12. Klassen: Hurra, wir müssen nicht mehr zur Schule gehen!



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Geografie-Wettbewerb

Zahlreiche Vertreter aus den Klassen der Schuljahrgänge 7 bis 10 haben auch in diesem Schuljahr wieder am Diercke Wissen Geografie-Wettbewerb teilgenommen.
Schulsieger wurde Marius Richter aus der Klasse 9c. Herzlichen Glückwunsch!
Wir gratulieren außerdem den Schülern Malte Simons, Lilly Dankert, Hannes Krause sowie Felix Blume. Diese Schüler haben bewiesen, dass sie über umfangreiche Kenntnisse im Fach Geografie verfügen.

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Putzaktion im KäKo-Park

Unsere fleißigen Schüler haben den Park vom Müll befreit und die Wegkantensteine freigekratzt.

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Charity

Organisiert und serviert hat die Klasse 11c mit Tutor Herrn Spix ein Charity-Essen im Kaisersaal, Kloster Huysburg. Mit Jugendlichen des Rauhen Hauses für das Rauhe Haus.
Getreu dem Motto: „Was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“   (Xavier Naidoo)

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Gleimhaus-Literaturpreis

… unsere Schüler waren erfolgreich dabei!
In der Kategorie:
5./6. Klasse: Oscar von Rühling
7.-9. Klasse: Denise Lucas und Josefine Meinecke
10.-12. Klasse: Sally Isabel Strauchmann
Herzlichen Glückwunsch!

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Unsere Schule geht ins Theater


Einmal im Jahr ist Theatertag.
Diesmal war die KäKo mit circa 600 Schülern, Lehrern, Eltern und Interessierten in 12 Bussen nach Hannover unterwegs. Dort stand die Comic Operetta „Candide“ von Leonard Bernstein auf dem Programm. Zuvor jedoch hatten die Schüler mit ihren Lehrern ein eigenes Programm geplant.

Wie hat Euch der Tag/das Stück gefallen? Vielleicht möchtet Ihr dazu ja einen Beitrag für unseren neuen Youtube-Kanal (unter der Regie von Herrn Vogler) erstellen?

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Ehemalige Schüler unserer Schule denken gern an ihre Zeit bei uns zurück …
Annemarie Söder schrieb für „ihre“ Schule einen Kommentar

Jim ZieglerDie Zeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium war für mich eine tolle und lehrreiche Zeit – auch wenn ich das zur Schulzeit noch nicht wusste!
Besonders die Erfahrungen mit Aktivitäten außerhalb des normalen Lehrplans haben meinen beruflichen Werdegang maßgeblich geprägt.
Das Wirtschaftsprofil der Käko hat mir die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe von Schülerfirmen, der Teilnahme an Börsenspielen und dem Wirtschaftsunterricht meine unternehmerischen Fähigkeiten zu entwickeln.
Heute blicke ich sehr positiv auf meine Schulzeit zurück und freue mich immer noch, wenn ich mitbekomme, was meine alte Schule für tolle Aktivitäten zu bieten hat.
Maren Falkenberg
Abi 2011
Noch heute, nach mittlerweile 5 Jahren, denke ich gerne an meine 8 Jahre Schulzeit dort zurück.
Am besten haben mir die vielen Jahre in der Theater-AG gefallen. Schon ab der fünften Klasse kann man zwischen zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wählen, die neben dem Unterricht einfach unglaublich viel Zusatzfähigkeiten fördern.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium hat außerdem immer großen Wert auf Weltoffenheit gelegt. Wir hatten beispielsweise in der 11. Klasse einen Schüleraustausch mit unserer australischen Partnerschule. Auch nach Brasilien sind viele meiner Mitschüler gereist. Mittlerweile gibt es ja sogar einen Austausch mit China.
Jedenfalls hat mich dieses breite Angebot nach dem Abitur dazu bewegt viel zu reisen. Ich habe beispielsweise zwei Semester in Paris studiert und anschließend ein Praktikum im Senegal absolviert.
Mittlerweile zieht es mich wieder zurück in die Schule. Ich studiere Lehramt am Gymnasium für die Fächer Deutsch und Französisch. Alles, was ich am Käthe-Kollwitz-Gymnasium als Schülerin erlebt habe, möchte ich gern auch von der anderen Perspektive erfahren. Ich würde später liebend gern meine eigene Theater-AG leiten. Für mich ist die Käko einfach ein Stück Heimat.
Stefan Törmer
Abi 2003
Gern schwelgen wir in Erinnerungen und denken an die Schulzeit als eine unbekümmerte Phase unseres Lebens zurück. Für mich ist das anders. Ich komme seit über 20 Jahren von meiner KäKo nicht los. Dabei verkläre ich meine Schulzeit nicht. Sie war fordernd und Zeit einnehmend, geprägt von der Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen – die eigenen, die meiner Eltern und die meiner Lehrer. Unsere Lehrer waren Persönlichkeiten, die eng im Austausch mit unseren Eltern standen. Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, die Schulzeit mit Sinn zu füllen. Ich durfte mich künstlerisch im Chor und Singekreis austoben und zeitweilig Verantwortung als Klassensprecher übernehmen. Damit ist die KäKo für mich von Anfang an mit Leistung, Engagement und festen Wertvorstellungen verbunden. Sie steht nicht für das Abgeben von Verantwortung, Gleichgültigkeit oder das andere Extrem Egoismus. Vielmehr bedeutet KäKo, Menschen zu befähigen. Nutznießer sind dabei nicht nur die Schüler, sondern ebenso ihre Eltern und Lehrer. Denn wir legen in der Schule den Keim für eine ebenso kritische wie funktionierende Gesellschaft. Ihre leistungsfähigen Mitglieder dürfen nicht nur fordern, sie müssen auch bereit sein, zu leisten. Persönlich halte ich es für unverzichtbar, mich um einen öffentlichen Wert zu bemühen. Beruflich mache ich das beim größten staatlichen IT-Unternehmen Deutschlands – mit dem Herzen tue ich es in meiner Freizeit noch immer gern für meine KäKo.
Saskia Hoffmann
Abi 2014
Ich studiere momentan Lehramt für Sonderpädagogik. Meine Schulzeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium beeinflusste meinen Berufswunsch auf jeden Fall. Zur Vorbereitung auf wichtige Präsentationen im späteren Leben, sollten alle Schülerinnen und Schüler immer wieder Inhalte vor der Klasse präsentieren. Darauf wurde großen Wert gelegt. Besonders bei naturwissenschaftlichen Themen fiel es mir leicht vor meinen Mitschülern zu sprechen. Außerdem stellte ich durch verschiedene Kooperationen mit jüngeren Klassen an der Käko fest, dass mir die Arbeit mit jungen Menschen Spaß macht. Somit stand die Wahl meines Studiengangs fest.

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