Neues aus der Schule

Individuelle Förderung – Unterstützungssysteme am Käthe-Kollwitz-Gymnasium  –> Informieren Sie sich in unserem  Konzept.

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Unter diesem Motto steht das aktuelle Jahresprojekt der Club of Rome-Schulen

logoDie Testphase für das EKB
von Edupage geht an unserer
Schule in die nächste Runde.

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A K T U E L L E   I N F O R M A T I O N

Aufgrund der hohen Temperaturen gibt es zunächst für Dienstag, 20.06.17, veränderte Pausen- und Unterrichtszeiten. Die aktuellen Zeiten finden Sie hier. Diese Zeiten gelten nun auch für Mittwoch, 21.6.17, sowie für Donnerstag, 22.6.17.
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Neues von der AG Schulsanitätsdienst erfahrt Ihr hier

Die neue Schulkleidung kann bestellt werden!
Alle Informationen dazu gibt es hier.
Infos

 

Wir gratuliern unseren Schülern zum bestandenen Abitur!


Foto: Ulrich Schrader/Studio für Fotografie

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Turnier um den KäKo-Schulschachkönig

Hier gibt es nur ein paar erste Eindrücke vom Turnier, das am Freitag, 16. Juni, stattfand. Perfekt organisiert wurde es auch in diesem Schuljahr von Frau Kliefoth mit Unterstützung durch Herrn Schlamm und Herrn Schmidt.
Wer mehr wissen möchte, z. B. wer die besten Schachspieler an unserer Schule sind und wer gewonnen hat, der folge dem Link und schaue auf die Webseite: www.kaeko-schach-halberstadt.de

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Ausflug des Russisch-Kurses

Der Russischkurs der 10. Klassen erkundete in Zerbst am 29.05.2017 bei fast 30 Grad die Wurzeln der russischen Zarin Katharina II, denn sie stammte aus dem Fürstenhaus von Anhalt-Zerbst und war eine der mächtigsten Herrscherinnen Europas.
Auf der touristischen Route „Katharina die Große“ besuchten die Schülerinnen und Schüler u.a. den erhaltenen Teil des Zerbster Schlosses, das Denkmal und ein kleines Museum im Kavaliershaus.

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Spielend Russisch lernen …

… das konnten unsere Schüler am Freitag, 16. Juni.
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SV-Fahrt

Die Schülervertreter der 5. bis 7. Klassen waren mit Frau Kaas und Frau Trautmann unterwegs – diesmal in Potsdam/Babelsberg.

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Schülertheatertreffen

Unsere Theater-AG unter der Leitung von Frau Beyer hat sich den Namen „KäKo-Acts“ gegeben und trat in Quedlinburg erneut beim Schülertheatertreffen an. Das Stück, das sie sich ausgesucht haben, ist „Abgehauen – ein Teen-Abenteuer“ nach Angie Thomas. Die jungen Künstler haben bei ihrem ersten Auftritt auf der echten, großen Theaterbühne allen Zuschauern viel Freude bereitet.

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 Impressionen vom gelungenen Hoffest

Vielen Dank an das Organisationsteam, das aus Eltern- und Schülervertretern sowie Herrn Knobbe und Frau Wirl bestand, für das tolle Hoffest. Für das passende Wetter hatte Herr Knobbe auch wie immer zuverlässig gesorgt. Ganz besonders erwähnenswert ist der Einsatz von Frau Liebing und Frau Hülsen sowie unseres Schülersprechers Niklas Kopetzky.
Die viele Arbeit und der Fleiß aller Beteiligten haben sich gelohnt! Ein sehr gut besuchter Schulhof und Käko-Park zeigten, wie viel Spaß alle Besucher und Aktiven am Sonnabend Nachmittag und später beim Hofabend hatten. Durch das bunte und abwechslungsreiche Angebot war sicher für jeden etwas dabei. Die Schüler konnten sportlich, künstlerisch – Tanz, Chor, Singekreis, Theater – spielerisch, akrobatisch … aktiv sein. Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Einfach an alles war gedacht! Am Abend gabs noch Musik für gute Unterhaltung.
Die folgenden Bilder können nur einen kleinen Eindruck vom umfangreichen Programm am Sonnabend geben.

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„Schüler für Schüler, eine Musikstunde mal etwas anders“

Die Musikkurse von Herrn Gehder, 10/1 und 10/2, hatten in den letzten Wochen ihre Präsentation des Musikprojekts „Schüler für Schüler, eine Musikstunde mal etwas anders“.
Die Schüler der Anne-Frank-, der Lundner- und der Goethe-Grundschule waren begeistert und haben sich aktiv am Programm beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse können stolz auf ihre Leistung sein.

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Charity

Organisiert und serviert hat die Klasse 11c mit Tutor Herrn Spix ein Charity-Essen im Kaisersaal, Kloster Huysburg. Mit Jugendlichen des Rauhen Hauses für das Rauhe Haus.
Getreu dem Motto: „Was wir allein nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“   (Xavier Naidoo)

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Ehemalige Schüler unserer Schule denken gern an ihre Zeit bei uns zurück …
Annemarie Söder schrieb für „ihre“ Schule einen Kommentar

Jim ZieglerDie Zeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium war für mich eine tolle und lehrreiche Zeit – auch wenn ich das zur Schulzeit noch nicht wusste!
Besonders die Erfahrungen mit Aktivitäten außerhalb des normalen Lehrplans haben meinen beruflichen Werdegang maßgeblich geprägt.
Das Wirtschaftsprofil der Käko hat mir die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe von Schülerfirmen, der Teilnahme an Börsenspielen und dem Wirtschaftsunterricht meine unternehmerischen Fähigkeiten zu entwickeln.
Heute blicke ich sehr positiv auf meine Schulzeit zurück und freue mich immer noch, wenn ich mitbekomme, was meine alte Schule für tolle Aktivitäten zu bieten hat.
Maren Falkenberg
Abi 2011
Noch heute, nach mittlerweile 5 Jahren, denke ich gerne an meine 8 Jahre Schulzeit dort zurück.
Am besten haben mir die vielen Jahre in der Theater-AG gefallen. Schon ab der fünften Klasse kann man zwischen zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wählen, die neben dem Unterricht einfach unglaublich viel Zusatzfähigkeiten fördern.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium hat außerdem immer großen Wert auf Weltoffenheit gelegt. Wir hatten beispielsweise in der 11. Klasse einen Schüleraustausch mit unserer australischen Partnerschule. Auch nach Brasilien sind viele meiner Mitschüler gereist. Mittlerweile gibt es ja sogar einen Austausch mit China.
Jedenfalls hat mich dieses breite Angebot nach dem Abitur dazu bewegt viel zu reisen. Ich habe beispielsweise zwei Semester in Paris studiert und anschließend ein Praktikum im Senegal absolviert.
Mittlerweile zieht es mich wieder zurück in die Schule. Ich studiere Lehramt am Gymnasium für die Fächer Deutsch und Französisch. Alles, was ich am Käthe-Kollwitz-Gymnasium als Schülerin erlebt habe, möchte ich gern auch von der anderen Perspektive erfahren. Ich würde später liebend gern meine eigene Theater-AG leiten. Für mich ist die Käko einfach ein Stück Heimat.
Stefan Törmer
Abi 2003
Gern schwelgen wir in Erinnerungen und denken an die Schulzeit als eine unbekümmerte Phase unseres Lebens zurück. Für mich ist das anders. Ich komme seit über 20 Jahren von meiner KäKo nicht los. Dabei verkläre ich meine Schulzeit nicht. Sie war fordernd und Zeit einnehmend, geprägt von der Angst, Erwartungen nicht zu erfüllen – die eigenen, die meiner Eltern und die meiner Lehrer. Unsere Lehrer waren Persönlichkeiten, die eng im Austausch mit unseren Eltern standen. Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, die Schulzeit mit Sinn zu füllen. Ich durfte mich künstlerisch im Chor und Singekreis austoben und zeitweilig Verantwortung als Klassensprecher übernehmen. Damit ist die KäKo für mich von Anfang an mit Leistung, Engagement und festen Wertvorstellungen verbunden. Sie steht nicht für das Abgeben von Verantwortung, Gleichgültigkeit oder das andere Extrem Egoismus. Vielmehr bedeutet KäKo, Menschen zu befähigen. Nutznießer sind dabei nicht nur die Schüler, sondern ebenso ihre Eltern und Lehrer. Denn wir legen in der Schule den Keim für eine ebenso kritische wie funktionierende Gesellschaft. Ihre leistungsfähigen Mitglieder dürfen nicht nur fordern, sie müssen auch bereit sein, zu leisten. Persönlich halte ich es für unverzichtbar, mich um einen öffentlichen Wert zu bemühen. Beruflich mache ich das beim größten staatlichen IT-Unternehmen Deutschlands – mit dem Herzen tue ich es in meiner Freizeit noch immer gern für meine KäKo.
Saskia Hoffmann
Abi 2014
Ich studiere momentan Lehramt für Sonderpädagogik. Meine Schulzeit am Käthe-Kollwitz-Gymnasium beeinflusste meinen Berufswunsch auf jeden Fall. Zur Vorbereitung auf wichtige Präsentationen im späteren Leben, sollten alle Schülerinnen und Schüler immer wieder Inhalte vor der Klasse präsentieren. Darauf wurde großen Wert gelegt. Besonders bei naturwissenschaftlichen Themen fiel es mir leicht vor meinen Mitschülern zu sprechen. Außerdem stellte ich durch verschiedene Kooperationen mit jüngeren Klassen an der Käko fest, dass mir die Arbeit mit jungen Menschen Spaß macht. Somit stand die Wahl meines Studiengangs fest.

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